Julian Meyfarth (18.11.1998 in Göttingen) ist ein deutscher Medien- und Digitaljournalismus Student an der Siegmund-Freud-Universität Berlin.

Biographie

Julian Meyfarth kam als erstes von zwei Kindern in Göttingen zur Welt. Dort besuchte er von 2005-2009 die Adolf-Reichwein-Grundschule sowie von 2009 bis 2017 das Felix-Klein-Gymnasium. Zu dieser Zeit gewann er den (extrem wichtigen) Robert-Gernhardt-Preis für sein Gedicht über den “Klassenweihnachtsbaum”. Außerdem wurde er sowohl im Fußball, als auch im Basketball Schulmannschafts-Niedersachsenmeister. (“Toller Typ!”, Anm. d. Red.)

Das Felix-Klein-Gymnasium, Göttingen

Nach dem Abitur, welches er gemessen an Aufwand und Ertrag mit Bestnoten ablegte, reiste Meyfarth auf einen spirituellen Selbstfindungstrip nach Australien. (“Wow, Zeitgeist!!!”, Anm. d. Red.) Trotz langer und ausgiebiger Suche konnte er sich selber allerdings nicht finden und kehrte somit im Mai 2018 enttäuscht nach Deutschland zurück. Wie durch einen Zufall lief ihm dort Julian Meyfarth über den Weg, sodass die neunmonatige Reise doch nicht erfolglos geblieben war.

Irgendein Haus in Sydney, Australien

Wissentschaftlich nicht eindeutig belegbarer Teil der Biograhie

Julian Meyfarth ist der Erfinder des Sprichwortes “In jeder Lüge steckt auch ein Fünkchen Wahrheit”.

Nachdem er Stipendien aus Harvard und Cambridge abgelehnt hatte, da diese ihn “nicht genügend forderten” (Julian Meyfarth, 2018) entschied er sich für ein Medien und Digitaljournalismus Studium an der SFU Berlin und zog dementsprechend im Oktober 2018 in die deutsche Bundeshauptstadt.

Der Rosenthaler Platz in Berlin

Mit seinem gesellschaftskritischen Musical “Der Klima-Wendler” mit Michael Wendler in der Hauptrolle, stoppte Meyfarth 2037 den Klimawandel.

Im Jahre 2045 gewann er für seine Verfilmung der Simon Ludwig Biographie “Ein erotisches Leben” vier Oscars und eine goldene Himbeere.

2053 wurde Meyfarth zum Bundeskanzler von Deutschland gewählt. Im gleichen Jahr wurde seine Heimatstadt Göttingen in Julian-Meyfarth-Stadt umbenannt. Im August 2056 lies er sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. Anders als bei anderen großen Diktatoren wurde ihm allerdings kein Russland-Feldzug, sondern seine Tierliebe zum Verhängnis. Meyfarth fiel von einer Klippe, während er mit süßen Hundebabys spielte.

Julian Meyfarths mit Messern bewaffnete Senatoren